Produktdesign, Etiketten und Packaging für das Distel Bier der Distelhäuser Brauerei

Geschichte, neu etikettiert

Produktdesign, Etiketten und Packaging für das Distel Bier der Distelhäuser Brauerei

Geschichte, neu etikettiert

Aufgeschlagene Jubiläumsbroschüre zum 150-jährigen Bestehen der Distelhäuser Familienbrauerei
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
Kampagnenmotiv mit Distelhäuser Helles Lager und dem Text „Wozu Klischees, wenn man Geschichte hat?“
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
Grünes Buchcover mit dem Titel „Distel Archiv“ und historischen Drucksachen
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
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Illustration der historischen Distel-Bier-Figur auf einem Tablet beim Gestaltungsprozess
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht
3D-Modell lädt …
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Reihe Distelhäuser Helles Lager Flaschen mit dem Text „Neu im Look, bewährt im Geschmack“
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht
Hopfendolden an einer Pflanze im Schatten
Siegel der Distelhäuser Familienbrauerei seit 1876
Wappen der Distelhäuser Brauerei
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
Siegel der Distelhäuser Familienbrauerei seit 1876
Wappen der Distelhäuser Brauerei
Markenzeichen „Distel Bier“
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
Bushaltestelle mit Distelhäuser Plakat „Geheimzutat Gemeinschaft“ und drei Bierflaschen
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht
Bushaltestelle mit Distelhäuser Plakat „Heimat, die man schmeckt“
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht
Rückseitenetikett von Distelhäuser Helles Lager mit Zutaten und Angaben zur Brauerei
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
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Briefmarkenmotiv Distelhausen 2026 mit Distel-Symbol
Briefmarkenmotiv Distelhausen 2026 mit stilisiertem Baum
Briefmarkenmotiv Distelhausen 2026 mit Kirche und Häusern
Person mit grünem Pullover und Stofftasche mit Aufschrift „Distel Braukultur seit 1876“
Zwei gerahmte Plakate an einer Wand: „Kultur für alle erlebbar machen“ und „Begegnung, Kunst & Kultur“
Brauereifahrzeug mit Kampagnenplakat „Geduld ist erlaubt“ und Distelhäuser Bierflaschen
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht
Litfaßsäule mit Distelhäuser Jubiläumskampagne und Helles-Lager-Flasche
Blaue Folie „Aktive Symbolik mit Bedeutung“ – Erläuterung des Markenzeichens
Dekorativer Pflanzenkranz
Sechserpack Distel Bier Helles Lager mit Flaschen
Grüne Getränkekiste mit Distelhäuser Helles Lager und Text „Mitmachen & einen Kasten Helles Lager gewinnen“
Blaue Folie „Flexibilität mit System“ – Beschreibung des modularen Designsystems
Nahaufnahme einer Distelhäuser Helles-Lager-Flasche mit Kondenswasser
Zwei gerahmte Plakate an einer Wand: „Kultur für alle erlebbar machen“ und „Begegnung, Kunst & Kultur“
Distelhäuser alkoholfreies Bier in einer Tragebox
Blaue Folie „Flexibilität mit System“ – Beschreibung des modularen Designsystems
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Werbeplakat für Distelhäuser Helles Lager mit dem Text „Unvernünftig genug, um unabhängig zu bleiben“
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht
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Grüne Kappe mit Stickerei „Distel Bier seit 1876“
Blaue Folie „Flexibilität mit System“ – Beschreibung des modularen Designsystems
  • Etikett „Alk. 0,0 % Distelhäuser alkoholfrei“
  • Etikett „Alk. 0,0 % Distelhäuser alkoholfrei“
Distelhäuser Jubiläumskampagne an einer Bushaltestelle mit drei Helles-Lager-Flaschen
Hellblaue Stofftasche mit Markenzeichen auf einer Holzbank im Sonnenlicht

01. Kontext

„Das Helle" ist im Regal eine eigene Sprache. Flaschenform, Farben und Bildsprache sind gelernt: Wer sie ignoriert, wird übersehen, wer sie nur bedient, wird verwechselt. Zum 150 jährigen Firmenjubiläum brachte die Distelhäuser Brauerei mit dem Distel Bier Helles Lager eine neue Produktlinie an den Start, dazu eine alkoholfreie Variante. Ein bodenständiges, ehrliches Bier, das an die Nostalgie einer unkomplizierten Vergangenheit transportiert, aber sich nicht in ihr ergibt. Ein Bier, das nach Distelhäuser aussieht, statt nach bayerischer Folklore. Zwei Produkte, ein Auftritt: als Linie erkennbar, im Regal trotzdem auseinanderzuhalten. Die Frage war, woher ein eigenständiges Etikett seine Sprache nimmt. Aus dem Klischee oder aus der eigenen Historie.

02. Methode

Die stärksten Ideen lagen im eigenen Archiv. „Distel Bier" ist kein erfundener Name: Er taucht von den 1950ern bis in die 1980er immer wieder in der Geschichte der Brauerei auf. Und der Seppel, die Brauerfigur, stand schon in den 1950ern auf Etiketten und in Kampagnen. Beides haben wir ausgegraben statt neu erfunden. Schriftzug und Illustration holen die Marke aus ihrer eigenen Vergangenheit ins Heute, die Euroflasche und die vertraute Etikettenform erkennen die Marktgewohnheit an, und das Beige aus dem Markenrefresh schlägt die Brücke zur Dachmarke. Auch der Text auf dem Rückenetikett folgt dieser Logik: Herkunft und Qualität belegen statt einfach behaupten. Den Weg dahin gingen wir nicht am Schreibtisch allein. Vier bis fünf Etikettenentwürfe entstanden parallel und wurden von einer Peer-Group aus Bestandskund:innen und Angestellten der Brauerei bewertet. Aus diesen Runden schälte sich das finale Etikett heraus.

03. Ergebnis

Seit April 2026 steht das Distel Bier im Regal, das Helle wie die alkoholfreie Variante. Im Design trennt die beiden nur eine Akzentfarbe: gemeinsames Markendach, gemeinsame Primärfarbe, ein blauer Ton kennzeichnet das Alkoholfreie. Von uns kamen Front-, Rücken- und Halsetikett samt Druckdaten, das Sechser-Gebinde, der Jubiläums-Bierkasten, angepasste Kronkorken und die Renderings für die Vermarktung. Dazu alles, was den Launch begleitet hat: Social Media, Plakate, Tischaufsteller, Kühlwagen. Verpackungsdesign, das nicht bei der Flasche endet, sondern die ganze Linie trägt. Für das neue Corporate Design ist das Distel Bier zugleich der erste vollständige Anwendungsfall: Was im Markenrefresh als System entstand, steht hier zum ersten Mal im Regal.

Kund:in

Distelhäuser

Release

– heute

Team

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01. Kontext

„Das Helle" ist im Regal eine eigene Sprache. Flaschenform, Farben und Bildsprache sind gelernt: Wer sie ignoriert, wird übersehen, wer sie nur bedient, wird verwechselt. Zum 150 jährigen Firmenjubiläum brachte die Distelhäuser Brauerei mit dem Distel Bier Helles Lager eine neue Produktlinie an den Start, dazu eine alkoholfreie Variante. Ein bodenständiges, ehrliches Bier, das an die Nostalgie einer unkomplizierten Vergangenheit transportiert, aber sich nicht in ihr ergibt. Ein Bier, das nach Distelhäuser aussieht, statt nach bayerischer Folklore. Zwei Produkte, ein Auftritt: als Linie erkennbar, im Regal trotzdem auseinanderzuhalten. Die Frage war, woher ein eigenständiges Etikett seine Sprache nimmt. Aus dem Klischee oder aus der eigenen Historie.

02. Methode

Die stärksten Ideen lagen im eigenen Archiv. „Distel Bier" ist kein erfundener Name: Er taucht von den 1950ern bis in die 1980er immer wieder in der Geschichte der Brauerei auf. Und der Seppel, die Brauerfigur, stand schon in den 1950ern auf Etiketten und in Kampagnen. Beides haben wir ausgegraben statt neu erfunden. Schriftzug und Illustration holen die Marke aus ihrer eigenen Vergangenheit ins Heute, die Euroflasche und die vertraute Etikettenform erkennen die Marktgewohnheit an, und das Beige aus dem Markenrefresh schlägt die Brücke zur Dachmarke. Auch der Text auf dem Rückenetikett folgt dieser Logik: Herkunft und Qualität belegen statt einfach behaupten. Den Weg dahin gingen wir nicht am Schreibtisch allein. Vier bis fünf Etikettenentwürfe entstanden parallel und wurden von einer Peer-Group aus Bestandskund:innen und Angestellten der Brauerei bewertet. Aus diesen Runden schälte sich das finale Etikett heraus.

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Seit April 2026 steht das Distel Bier im Regal, das Helle wie die alkoholfreie Variante. Im Design trennt die beiden nur eine Akzentfarbe: gemeinsames Markendach, gemeinsame Primärfarbe, ein blauer Ton kennzeichnet das Alkoholfreie. Von uns kamen Front-, Rücken- und Halsetikett samt Druckdaten, das Sechser-Gebinde, der Jubiläums-Bierkasten, angepasste Kronkorken und die Renderings für die Vermarktung. Dazu alles, was den Launch begleitet hat: Social Media, Plakate, Tischaufsteller, Kühlwagen. Verpackungsdesign, das nicht bei der Flasche endet, sondern die ganze Linie trägt. Für das neue Corporate Design ist das Distel Bier zugleich der erste vollständige Anwendungsfall: Was im Markenrefresh als System entstand, steht hier zum ersten Mal im Regal.

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