Markenstrategie, Corporate Design und Brand Guidelines für das Smart City Projekt der Stadt und des Landkreises Würzburg

Smarte Region Würzburg

Drei MPZ-Banner zwischen Säulen mit Fahrrad, Logo und Vogelschädel-Motiv
Markenstrategie, Corporate Design und Brand Guidelines für das Smart City Projekt der Stadt und des Landkreises Würzburg

Smarte Region Würzburg

Drei MPZ-Banner zwischen Säulen mit Fahrrad, Logo und Vogelschädel-Motiv
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Folie „Lösung: Differenzierung“ mit Text zur fokussierten Markenführung der Leistungsmarken.
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Wegweiser-Schild „Smarte Region Würzburg“ mit Ebenen zu Heimatforum, Mitmachportal, Hilfekompass und Heldenhelfer.
Folie mit Headline „Problem: Marken-Matroschka“ und Text zu bestehenden Kommunikationsbemühungen auf dunklem Hintergrund.
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Moodboard-Collage mit Labels Smarte Region, Landkreis Würzburg, Stadt Würzburg und Heldenhelfer-Branding.
Straßenplakat „Weil Zukunft besser geht, wenn wir zusammenhalten“ mit vier Portalen und QR-Codes der Smarten Region Würzburg.
Vier Werbefahnen zu Heimatforum, Hilfekompass, Heldenhelfer und Mitmachportal vor grünem Waldbild.
Folie „Vier Maßnahmen für eine resiliente Region“ mit Erklärung der vier Handlungsfelder auf blauem Hintergrund.
Visitenkarten-Mockup für Heimatforum der Region Würzburg mit Kontaktdaten von Marcel Koch.
Bauzaunbanner zum Mitmachgarten am Bollwerk in Ochsenfurt mit Foto von Gärtnerinnen und Heimatforum-Logo.
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Folie „Kommunikation mit System“ mit Text zur AIDA-Kommunikationsstrategie auf rotem Hintergrund.
Person mit orangefarbenem Hoodie und Tragetasche „Dein digitaler Sidekick für die Vereinsarbeit“ von Heldenhelfer.
Liegestuhl mit rotem Stoff und weißem Helden-Logo vor orangefarbener Wand im Sonnenlicht.
Typografie-Folie zur Schrift Inclusive Sans als barrierefreie Hausschrift der Smarten Region Würzburg.
Drei Social-Media-Kacheln zu Heimatforum, Mitmachportal und Hilfekompass mit Illustrationen und Claims.
Namensschild von Maria Schmidbauer als Projektleiterin für Hilfekompass der Region Würzburg.
Vier überlappende Motivkarten zu Heldenhelfer, Mitmachportal, Heimatforum und Hilfekompass.
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Plakatmockup zum Hilfekompass mit Headline zur mentalen Gesundheit und Foto von zwei Menschen auf einer Wiese.
Folie „Bildsprache“ mit Text zur identifikationsstarken Fotografie der Smarten Region Würzburg.
Collage aus Flyern und Karten zu Heldenhelfer, Hilfekompass und Mitmachportal auf lila Untergrund.
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Citylight-Poster am Bushaltestellen-Stand mit Illustration zum Mitmachportal Würzburg.
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Flyer-Mockup „Informieren. Diskutieren. Abstimmen.“ zum Mitmachportal der Region Würzburg.
Instagram-Mockup „Wie lebt es sich in deinem Viertel?“ zum Mitmachportal Würzburg mit Luftbild einer Kreuzung.
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Smartphone zeigt die Heimatforum-Website mit Illustration in einer Kaffeetasse und Headline zu neuen Treffpunkten.
Flyer zum Mitmachgarten in Ochsenfurt über trockenheitsverträgliche Sträucher mit Eulen-Maskottchen.

Kontext

Stadt und Landkreis Würzburg treten als eine Region an: Im Bundesförderprogramm »Modellprojekte Smart Cities« wollen sie den sozialen Zusammenhalt stärken und Bürger:innen widerstandsfähiger machen. Über die bisherige Laufzeit war das Projekt »Smarte Region Würzburg« gewachsen – mit immer neuen Angeboten, vielen Beteiligten und ohne verbindende Kommunikationsstrategie. Was blieb, war ein Stapel aus Projektnamen, Logos und Einzelinitiativen. Eine Marken-Matroschka, die den Menschen, für die sie gedacht war, kaum Orientierung bot. Die Aufgabe war keine simple Vereinheitlichung. Gefragt war eine Markenstrategie, die diese Komplexität ordnet, ohne alles unter eine uniforme Dachmarke zu pressen.

Methode

Wir haben zuerst die Perspektive der Menschen eingenommen, für die die Angebote gedacht sind. Sie sollten nicht ein abstraktes Strategieprojekt sehen, sondern verlässliche, verständliche Angebote. Daraus entstand eine Markenarchitektur, die die einzelnen Leistungsmarken in den Mittelpunkt stellt – ein Mehrmarkensystem als bewusste Bauform statt einer erzwungenen Dachmarke. Jede Leistungsmarke trägt eigenen Namen, eigenen Schwerpunkt und eigene visuelle Identität, spricht ihre Zielgruppe direkt an und besteht auch über den Förderzeitraum hinaus. Das befristete Projekt »Smarte Region Würzburg« tritt als Klammer zurück und macht Platz für die »Region Würzburg« – eine Dachmarke, die Stadt und Landkreis verbindet und das gemeinsame Engagement sichtbar macht. Damit ein kleines Team das alles steuern kann, folgen alle Marken denselben Prinzipien: eine Schrift, ein Raster, wiederkehrende Basiselemente, klar definierte Spielräume.

Ergebnis

Aus einem schwer durchschaubaren Geflecht aus Namen, Logos und Initiativen ist ein klares Markenökosystem geworden. Die Architektur ist flexibel genug, dass Leistungsmarken unabhängig vom Träger weiterleben und die »Region Würzburg« neue Themen unter sich versammeln kann. Das interkommunale Team arbeitet heute mit einem Corporate Design, das Strategie, inhaltliche Schwerpunkte und visuelle Umsetzung zusammenführt – und sich im Alltag mit überschaubarem Aufwand pflegen lässt. Dokumentiert haben wir alles in einem webbasierten Markenhandbuch, dazu kamen Printprodukte, Präsentationsvorlagen und Leitlinien für digitale Touchpoints. Aus strategischen Überlegungen werden so greifbare Werkzeuge, mit denen Verwaltung, Partner:innen und Bürger:innen die sozialen Aufgaben der Region gemeinsam angehen.

Kund:in

Stadt Würzburg

Release

– heute

Team

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Kontext

Stadt und Landkreis Würzburg treten als eine Region an: Im Bundesförderprogramm »Modellprojekte Smart Cities« wollen sie den sozialen Zusammenhalt stärken und Bürger:innen widerstandsfähiger machen. Über die bisherige Laufzeit war das Projekt »Smarte Region Würzburg« gewachsen – mit immer neuen Angeboten, vielen Beteiligten und ohne verbindende Kommunikationsstrategie. Was blieb, war ein Stapel aus Projektnamen, Logos und Einzelinitiativen. Eine Marken-Matroschka, die den Menschen, für die sie gedacht war, kaum Orientierung bot. Die Aufgabe war keine simple Vereinheitlichung. Gefragt war eine Markenstrategie, die diese Komplexität ordnet, ohne alles unter eine uniforme Dachmarke zu pressen.

Methode

Wir haben zuerst die Perspektive der Menschen eingenommen, für die die Angebote gedacht sind. Sie sollten nicht ein abstraktes Strategieprojekt sehen, sondern verlässliche, verständliche Angebote. Daraus entstand eine Markenarchitektur, die die einzelnen Leistungsmarken in den Mittelpunkt stellt – ein Mehrmarkensystem als bewusste Bauform statt einer erzwungenen Dachmarke. Jede Leistungsmarke trägt eigenen Namen, eigenen Schwerpunkt und eigene visuelle Identität, spricht ihre Zielgruppe direkt an und besteht auch über den Förderzeitraum hinaus. Das befristete Projekt »Smarte Region Würzburg« tritt als Klammer zurück und macht Platz für die »Region Würzburg« – eine Dachmarke, die Stadt und Landkreis verbindet und das gemeinsame Engagement sichtbar macht. Damit ein kleines Team das alles steuern kann, folgen alle Marken denselben Prinzipien: eine Schrift, ein Raster, wiederkehrende Basiselemente, klar definierte Spielräume.

Ergebnis

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