Markenstrategie, Corporate Design und Brand Guidelines für das Smart City Projekt der Stadt und des Landkreises Würzburg
Smarte Region Würzburg

Smarte Region Würzburg



















Kontext
Stadt und Landkreis Würzburg treten als eine Region an: Im Bundesförderprogramm »Modellprojekte Smart Cities« wollen sie den sozialen Zusammenhalt stärken und Bürger:innen widerstandsfähiger machen. Über die bisherige Laufzeit war das Projekt »Smarte Region Würzburg« gewachsen – mit immer neuen Angeboten, vielen Beteiligten und ohne verbindende Kommunikationsstrategie. Was blieb, war ein Stapel aus Projektnamen, Logos und Einzelinitiativen. Eine Marken-Matroschka, die den Menschen, für die sie gedacht war, kaum Orientierung bot. Die Aufgabe war keine simple Vereinheitlichung. Gefragt war eine Markenstrategie, die diese Komplexität ordnet, ohne alles unter eine uniforme Dachmarke zu pressen.
Methode
Wir haben zuerst die Perspektive der Menschen eingenommen, für die die Angebote gedacht sind. Sie sollten nicht ein abstraktes Strategieprojekt sehen, sondern verlässliche, verständliche Angebote. Daraus entstand eine Markenarchitektur, die die einzelnen Leistungsmarken in den Mittelpunkt stellt – ein Mehrmarkensystem als bewusste Bauform statt einer erzwungenen Dachmarke. Jede Leistungsmarke trägt eigenen Namen, eigenen Schwerpunkt und eigene visuelle Identität, spricht ihre Zielgruppe direkt an und besteht auch über den Förderzeitraum hinaus. Das befristete Projekt »Smarte Region Würzburg« tritt als Klammer zurück und macht Platz für die »Region Würzburg« – eine Dachmarke, die Stadt und Landkreis verbindet und das gemeinsame Engagement sichtbar macht. Damit ein kleines Team das alles steuern kann, folgen alle Marken denselben Prinzipien: eine Schrift, ein Raster, wiederkehrende Basiselemente, klar definierte Spielräume.
Ergebnis
Aus einem schwer durchschaubaren Geflecht aus Namen, Logos und Initiativen ist ein klares Markenökosystem geworden. Die Architektur ist flexibel genug, dass Leistungsmarken unabhängig vom Träger weiterleben und die »Region Würzburg« neue Themen unter sich versammeln kann. Das interkommunale Team arbeitet heute mit einem Corporate Design, das Strategie, inhaltliche Schwerpunkte und visuelle Umsetzung zusammenführt – und sich im Alltag mit überschaubarem Aufwand pflegen lässt. Dokumentiert haben wir alles in einem webbasierten Markenhandbuch, dazu kamen Printprodukte, Präsentationsvorlagen und Leitlinien für digitale Touchpoints. Aus strategischen Überlegungen werden so greifbare Werkzeuge, mit denen Verwaltung, Partner:innen und Bürger:innen die sozialen Aufgaben der Region gemeinsam angehen.
Kund:in
Stadt Würzburg
Branche
Release
– heute
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Kontext
Stadt und Landkreis Würzburg treten als eine Region an: Im Bundesförderprogramm »Modellprojekte Smart Cities« wollen sie den sozialen Zusammenhalt stärken und Bürger:innen widerstandsfähiger machen. Über die bisherige Laufzeit war das Projekt »Smarte Region Würzburg« gewachsen – mit immer neuen Angeboten, vielen Beteiligten und ohne verbindende Kommunikationsstrategie. Was blieb, war ein Stapel aus Projektnamen, Logos und Einzelinitiativen. Eine Marken-Matroschka, die den Menschen, für die sie gedacht war, kaum Orientierung bot. Die Aufgabe war keine simple Vereinheitlichung. Gefragt war eine Markenstrategie, die diese Komplexität ordnet, ohne alles unter eine uniforme Dachmarke zu pressen.
Methode
Wir haben zuerst die Perspektive der Menschen eingenommen, für die die Angebote gedacht sind. Sie sollten nicht ein abstraktes Strategieprojekt sehen, sondern verlässliche, verständliche Angebote. Daraus entstand eine Markenarchitektur, die die einzelnen Leistungsmarken in den Mittelpunkt stellt – ein Mehrmarkensystem als bewusste Bauform statt einer erzwungenen Dachmarke. Jede Leistungsmarke trägt eigenen Namen, eigenen Schwerpunkt und eigene visuelle Identität, spricht ihre Zielgruppe direkt an und besteht auch über den Förderzeitraum hinaus. Das befristete Projekt »Smarte Region Würzburg« tritt als Klammer zurück und macht Platz für die »Region Würzburg« – eine Dachmarke, die Stadt und Landkreis verbindet und das gemeinsame Engagement sichtbar macht. Damit ein kleines Team das alles steuern kann, folgen alle Marken denselben Prinzipien: eine Schrift, ein Raster, wiederkehrende Basiselemente, klar definierte Spielräume.
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Aus einem schwer durchschaubaren Geflecht aus Namen, Logos und Initiativen ist ein klares Markenökosystem geworden. Die Architektur ist flexibel genug, dass Leistungsmarken unabhängig vom Träger weiterleben und die »Region Würzburg« neue Themen unter sich versammeln kann. Das interkommunale Team arbeitet heute mit einem Corporate Design, das Strategie, inhaltliche Schwerpunkte und visuelle Umsetzung zusammenführt – und sich im Alltag mit überschaubarem Aufwand pflegen lässt. Dokumentiert haben wir alles in einem webbasierten Markenhandbuch, dazu kamen Printprodukte, Präsentationsvorlagen und Leitlinien für digitale Touchpoints. Aus strategischen Überlegungen werden so greifbare Werkzeuge, mit denen Verwaltung, Partner:innen und Bürger:innen die sozialen Aufgaben der Region gemeinsam angehen.
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