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UX-/UI-Design und Prototyping einer Web-App für die Frauenkirche Dresden

Digitale Erfahrungswege

Smartphone-Mockup auf Steinen mit Startseite frauenkirche-entdecken.de
UX-/UI-Design und Prototyping einer Web-App für die Frauenkirche Dresden

Digitale Erfahrungswege

Smartphone-Mockup auf Steinen mit Startseite frauenkirche-entdecken.de
Zwei Smartphones mit Erfahrungswegen Glaube, Bauwerk und Frieden
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Smartphone mit Frauenkirche-Foto, Bereich Bauwerk und Label „Struktur“
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Smartphone mit Erfahrungsweg Frieden und Einblendung „Inhalt“
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UI-Karten für Audio, Video und Quiz der App Erfahrungswege
Smartphone Kirchenräume mit vier Raumiconografien
Design-Folie zu Typografie, Farbe und Form im Corporate Design
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Smartphone Kuppelaufstieg mit Familie und Dresden-Panorama auf Steinwand
Smartphone Übersicht der Erfahrungswege mit Filterchips, Label „Funktion“
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Kontext

Detailreiche Objekte, erhabene Räume, faszinierende Geschichten: Die Frauenkirche Dresden bringt alles mit, was es für einen spannenden Besuch braucht. Vieles davon bleibt im klassischen Rundgang aber ungesehen. Manche Details lassen sich nur aus der Ferne erahnen, manche Geschichte wird nie erzählt. Die Tiefe ist da, sie kommt nur nicht bei allen an. Wie macht man diese Tiefe zugänglich, ohne den Raum mit Schildern, Screens und Technik zu überfrachten? Ein Ort, der für Frieden und Versöhnung steht, verträgt weder eine digitale Geräuschkulisse noch eine visuelle Informationsflut. Genau hier setzt die Web-App »Erfahrungswege« an. Sie bringt die Geschichten aus den Wänden, der Decke und den Objekten zu den Besucher:innen, ohne den Ort selbst zu überlagern.

Methode

Unsere Leitidee: nicht das Gebäude erklären, sondern durch es hindurch erzählen. Die »Erfahrungswege« verknüpfen Objekte, Räume und Geschichten zu Routen, die Besucher:innen in ihrem eigenen Tempo gehen. Am Ende des analogen Rundgangs holt eine gezielte Frage sie ab, dort beginnt die digitale Reise. Raum- und Objekt-Snippets dienen als Orientierungspunkte und binden jede Station an einen konkreten Ort in der Kirche. Für das Interface bauen wir auf dem bestehenden Corporate Design auf: heller Innenraum, Goldakzente, ergänzt um frische Pastelltöne, die als Leitsystem durch die vier Themenschwerpunkte führen. Eigens entwickelte Ikonografien greifen architektonische Elemente der Frauenkirche auf und schlagen die Brücke zwischen realem Raum und digitalem Weg. Aus Konzept, Interface-Design, Ikonografie und Prototyp entstand so die Vorlage für die Web-App.

Ergebnis

Die Frauenkirche hat heute einen digitalen Kanal, der ihre inhaltliche Tiefe über klassische Führungen hinaus öffnet. Zehn Erfahrungswege verteilen sich auf vier Themenschwerpunkte, verknüpfen vier Räume und rund dreißig Objekte zu Routen, die der Besuch alleine nicht zeigen kann. Für Besucher:innen entsteht eine geführte, aber individuelle Reise: Hintergründe, vertiefende Informationen und neue Blickwinkel, im eigenen Tempo, während des Besuchs oder von zu Hause aus. Der Besuch endet damit nicht an der Tür, er lässt sich weiterdenken. Das Konzept, die Gestaltung, die Ikonografie und den Prototyp verantworteten wir, die technische Umsetzung lag bei unserem Partner Zum Kuckuck. So wird die Frauenkirche nicht nur als Wahrzeichen sichtbar, sondern als Ort, der seine Geschichten selbst erzählt.

Kund:in

Frauenkirche Dresden

Release

Team

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Kontext

Detailreiche Objekte, erhabene Räume, faszinierende Geschichten: Die Frauenkirche Dresden bringt alles mit, was es für einen spannenden Besuch braucht. Vieles davon bleibt im klassischen Rundgang aber ungesehen. Manche Details lassen sich nur aus der Ferne erahnen, manche Geschichte wird nie erzählt. Die Tiefe ist da, sie kommt nur nicht bei allen an. Wie macht man diese Tiefe zugänglich, ohne den Raum mit Schildern, Screens und Technik zu überfrachten? Ein Ort, der für Frieden und Versöhnung steht, verträgt weder eine digitale Geräuschkulisse noch eine visuelle Informationsflut. Genau hier setzt die Web-App »Erfahrungswege« an. Sie bringt die Geschichten aus den Wänden, der Decke und den Objekten zu den Besucher:innen, ohne den Ort selbst zu überlagern.

Methode

Unsere Leitidee: nicht das Gebäude erklären, sondern durch es hindurch erzählen. Die »Erfahrungswege« verknüpfen Objekte, Räume und Geschichten zu Routen, die Besucher:innen in ihrem eigenen Tempo gehen. Am Ende des analogen Rundgangs holt eine gezielte Frage sie ab, dort beginnt die digitale Reise. Raum- und Objekt-Snippets dienen als Orientierungspunkte und binden jede Station an einen konkreten Ort in der Kirche. Für das Interface bauen wir auf dem bestehenden Corporate Design auf: heller Innenraum, Goldakzente, ergänzt um frische Pastelltöne, die als Leitsystem durch die vier Themenschwerpunkte führen. Eigens entwickelte Ikonografien greifen architektonische Elemente der Frauenkirche auf und schlagen die Brücke zwischen realem Raum und digitalem Weg. Aus Konzept, Interface-Design, Ikonografie und Prototyp entstand so die Vorlage für die Web-App.

Ergebnis

Die Frauenkirche hat heute einen digitalen Kanal, der ihre inhaltliche Tiefe über klassische Führungen hinaus öffnet. Zehn Erfahrungswege verteilen sich auf vier Themenschwerpunkte, verknüpfen vier Räume und rund dreißig Objekte zu Routen, die der Besuch alleine nicht zeigen kann. Für Besucher:innen entsteht eine geführte, aber individuelle Reise: Hintergründe, vertiefende Informationen und neue Blickwinkel, im eigenen Tempo, während des Besuchs oder von zu Hause aus. Der Besuch endet damit nicht an der Tür, er lässt sich weiterdenken. Das Konzept, die Gestaltung, die Ikonografie und den Prototyp verantworteten wir, die technische Umsetzung lag bei unserem Partner Zum Kuckuck. So wird die Frauenkirche nicht nur als Wahrzeichen sichtbar, sondern als Ort, der seine Geschichten selbst erzählt.

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Lass uns unverbindlich auf ein Erstgespräch treffen, uns näher kennen lernen und feststellen, ob wir für dein Projekt die richtigen Partner sind. So können wir dir die Lösung bieten, die zu deinen Anforderungen passt.

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