2020 war wohl in jeglicher Hinsicht ein besonderes Jahr. Auch beruflich. Zwar waren wir nie wirklich „analog“ unterwegs, jedoch zwang auch uns der ein oder andere Umstand dazu, noch digitaler zu werden und nahezu alle Prozesse auch remote zu ermöglichen. Wenn du so darüber nachdenkst, welches Tool, welche App oder welche Software, hast du wohl 2020 am häufigsten genutzt (das RKI COVID-Dashboard mal ausgenommen)?

Ohne zu übertreiben, haben wir im vergangenen Jahr wohl hunderte von Tools genutzt, gestestet, für gut befunden oder wieder gelöscht. Wir möchten dir deshalb einen kurzen Einblick in unser Launchpad geben und die für uns wohl essentiellsten und überdauerndsten Tools für 2021 vorstellen.

Notion – alle für einen, ein Tool für alle.

Notion ist unser All-In-One Workspace Tool. Ob für schnelles Notize, als kontinuierlich wachsende Wissensdatenbank (dank Web-Clipper) oder als Projekt Manager in bester Kanban-Manier: Notion ersetzt bei uns mittlerweile Urgesteine wie Trello, Asana, OneNote und Evernote. Der Vorteil: Nerviger Einarbeitungszeit und Kompatibilitätsprobleme gehören der Vergangenheit an.

Mehr dazu findest du unter https://notion.so

https://www.youtube.com/watch?v=Cx2dkpBxst8

Figma – Layout, Illustration und Prototyping in der Cloud.

Egal ob im Team oder zusammen mit Kunden – Figma hilft uns dabei, auf ein gemeinsames Design hinzuarbeiten. Dank der Cloud können wir geräteübergreifend an unseren Wireframes, Illus oder Pitchdecks arbeiten. Kunden können kommentieren und so unmittelbar teilhaben.

Mehr dazu findest du unter https:/figma.com/

WordPress CMS – beliebt, mächtig, Open-Source.

Im letzten Jahr liefen 6 von 10 aller weltweiten Webseiten unter WordPress – bei uns sind es 9,5/10. Unser favorisiertes CMS ist schon lange keine reine Blog-Software mehr und braucht sich dankt großer Community, hoher Bedienerfreundlichkeit und als Liebling von Google & Co., auch 2021 nicht verstecken.

Mehr dazu findest du unter https://wordpress.org

Google Workspace – unsere Infrastruktur in der Cloud

Word, Excel, Powerpoint, Thunderbird*, Dropbox und Skype in einem? Geht. Wie viele verlagerte sich unser Büro im Frühjahr 2020 pandemiebedingt ins Homeoffice. Zeit für uns, eine ganzheitliche Lösung für unsere Infrastruktur zu schaffen. Mit Google Workspace haben wir ein digitales Drehkreuz gefunden, auf dessen Leistung (bis auf kleinere Abstriche) wir in unserer täglichen Arbeit mittlerweile nicht mehr verzichten können.

Mehr dazu findest du unter https://workspace.google.com

* Zwar laufen unsere Mails über G-Mail, jedoch nutzen wir Spark als E-Mail-Client. So können wir Mails als Team verfassen und diskutieren – nervige Weiterleitungen, Screenshots und allgemeines Wirr-Warr sind damit passé.

Creative Cloud – der Primus unter den Kreativ-Tools

Wir wissen, das kommt jetzt nicht gerade überraschend. Dennoch: die Adobe Creative Cloud behauptet sich – trotz enormer Konkurrenz (figma, sketch, affinity) – auch bei uns als kreatives Rückgrad. So konnte Felix erst letztes Jahr erfolgreich seinen schwarzen Gürtel in AI ablegen und sägt nun am Thron von Photoshop Philipp.

Mehr dazu findest du unter https://adobe.com

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