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Drei Freunde, ein Studium, ein Weg. Unser Wertekompass führte uns 2018 nach gemeinsamen Semestern in die Selbstständigkeit. fjnland, eine Agentur für narrative Markenkommunikation, war geboren. Bis heute mit im Gepäck: Unsere Mission, Markenwerte und Einzigartigkeit von Unternehmen authentisch, ästhetisch und anspruchsvoll zu erzählen. Doch wie fing alles an?

Abseits des Weges begann die Freiheit unserer eigenen Ideen.

Drei Typen mit Kommunikationshintergrund. Jeder mit einer ganz eigenen Perspektive auf Marken, Unternehmensgeschichten und die Medienwelt. Alleine in einem schwedischen Wald. Wir hatten bewusst den Alltag des Studiums hinter uns gelassen, Störfaktoren und andere Menschen ausgeblendet, um zu dritt an eigenen Ideen und der gemeinsamen Zukunft zu arbeiten.

Dabei war uns doch der Weg im Studium bereits so schön geebnet worden: Als Junior Online-Marketing Manager:in irgendwelche Social-Media-Kanäle pflegen, als Trainee in Digital Innovation die Prozesse irgendeines Unternehmens verändern oder doch nochmal einen Master in Multimedia-, Marketing und Kommunikationsmanagement machen? Hauptsache irgendwas mit Medien! Zu lange begleitete uns das Gefühl, dass der Bezeichnung von Tätigkeiten mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, als dem Grund, warum man sie überhaupt ausübt. Zu groß waren bereits die Stapel eigener Ideen, um erst das Buch einer anderen Person zu schreiben.

So führten uns unsere Werte bereits im Studium weg von breiten Straßen, die bereits rege befahren werden, hin zu neuen Gefilden. Ohne es jedoch zu wissen, begann unsere größte Reise abseits aller Straßen – auf einer Insel.

Blockhütte und Insel statt Starbucks und Gründer-Hub.

Angeregte Gespräche, wilde Ideen und lebhafte Diskussionen erfüllten mehrere Tage lang die Hütte im schwedischen Idyll. Unser gemeinsames Ziel: Aus einer Vision ein Unternehmen zu formen und aus unterschiedlichen Vorstellungen eine einzige Position zu bilden. Tag für Tag tauchten wir ein, in ein Meer aus Ideen und suchten nach dem Land, indem diese auf fruchtbaren Boden trafen. Es schien, als wäre dieses Land so greifbar wie der Sand am Ufer des kleinen Sees, welcher einfach zwischen unseren Fingern hindurchrieselte.

Doch genau inmitten dieses schwedischen Sees, auf einer kleinen Insel, in einem Moment als die letzten Sonnenstrahlen die Bäume des umliegenden Festlands bedeckte, unser gemeinsames Gespräch in einer Denkpause endete und lediglich durch das leise Prasseln des Feuers unterbrochen wurde, fanden wir unseren eigenen Sehnsuchtsort. Es war nicht irgendein Ort, an dem wir uns befanden oder ein Eiland welches wir mit einem Boot erreichen konnten. Es war das gemeinsame Verständnis für seine Bedeutung.

Denn dieser Ort steht für die Reise, auf die wir uns begeben, für die neue Richtung, die wir einschlagen, für den Zustand, welchen wir uns ersehnen und für die Gemeinschaft, mit einem gemeinsamen Ziel: fjnland – ein Sehnsuchtsort kluger Kommunikation, spannender Narrative und echter Substanz.

Dass unser Name die Initialen unserer Gründer enthält, war wohl das i-Tüpfelchen. Doch ist fjnland nicht nur eine Abkürzung oder eine Wortneuschöpfung – wir machten unseren Sehnsuchtsort greifbar, indem wir nicht einfach eine Unternehmung, sondern ein Land gründeten. Ein Land, dessen Grenzen alleine durch unsere Vorstellungskraft gesteckt und dessen Gemeinschaft, Werte und Strukturen durch unser Handeln geformt werden. Ein Land, das zu bereisen es wert ist.

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